Fantasy

Nimmerlands Fluch

Titel: Nimmerlands Fluch

Autor: Salome Fuchs

Genre: Fantasy

Seitenzahl: 244

Erscheinungsjahr: 2017

Verlag: Drachenmondverlag

„ Niemand ist von Beginn an böse. Nicht einmal das Böse selbst“

Die Töchter des Königpaares aus Nimmerland könnten unterschiedlicher nicht sein. Aurora die Sternenfee, die den Nordstern entfacht hat steht auf der guten Seite, während Wendy auf der bösen Seite steht, ihre Eltern tötet und somit Peter Pan aus der Dämonenwelt aufsteigen lässt. Der Nordstern erlischt. So treibt Peter Pan sein Unwesen in Nimmerland, ernährt sich von Kinderseelen und reist deshalb  immer wieder in die Menschenwelt…

Gloria, die einmal eine Fee war, bevor sie ihre Flügel abgeschnitten bekam und James Hook erwarten ein Baby, doch Gloria spürt dass etwas nicht stimmt und so machen sich die beiden auf den Weg zu den Indianern. Tallulah erwartet sie bereits und diese bringt sie zu der Quelle ihrer Ahnen, in der ihnen Offenbart wird, dass Gloria ein Mädchen gebären wird, dass Nimmerland von dem Bösen befreien wird. Um das Mädchen nach der Geburt zu schützen muss es in die Menschenwelt gebracht werden. Aurora und Tallulah sprechen einen Schutzzauber und sie Geben dem Mädchen, Fay, einen Kompass als Schlüssel mit, so dass diese den Weg zurück ins Nimmerland  findet, wenn es soweit ist.

14 Jahre später scheint es so weit zu sein doch kann Fay diese schwierige Aufgabe erfüllen? Und wer spricht die Wahrheit? Oder ist doch alles nur ein Traum?

Auf der Reise durchs Nimmerland lernen wir viele schöne aber auch schaurige Geschöpfe kennen und die Autorin beschreibt diese doch sehr detailliert. Die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet und man durchschaut auch nicht wer gut oder böse ist da Fay selbst auch sehr misstrauisch ist… Die Story an sich finde ich wirklich sehr interessant aber ich liebe auch solche Märchenadaptionen. Den schreibstiel im Allgemeinen finde ich etwas oberflächlich und am Anfang sehr stockend zu lesen. Auch der Tiefgang fehlt mir persönlich. An manchen Stellen ist es auch sehr sprunghaft geschrieben wo man den Übergang entweder etwas weicher hätte machen können oder aber noch den ein oder anderen Satz hätte anhängen können. Insgesamt finde ich es aber eine gelungene Geschichte und für das, was im Nachwort steht muss ich sagen Hut ab an die Autorin gut gemacht!

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