Garden of Sins

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Autor: Don Both | Maria O`Hara

Titel: Garden of Sins

Seiten: 795

Erscheinungsjahr: 2019

Rezensionsexemplar

 

Klappentext:

Ich würde dir gern sagen, dass wir uns manchmal langweilen und Spiele spielen. Ich würde dir gern sagen, dass ich der Gute bin und er der Böse. Aber bei uns gibt es kein Gut und Böse, weil wir beide direkt aus der Hölle kommen, Alayna. Und eins ist klar: Einem der Monster, das wir beide in uns haben, wirst du erliegen, denn du bist nicht stark genug für zwei davon. Die Zeit läuft, Alayna. Ich zähle bis drei. Eins! Zwei!…Zu spät, Babygirl!

 

Alayna… Ich liebe ihre Entwicklung sehr. Anfangs eher leichtgläubig und leicht zu manipulieren, entwickelt sie im Laufe der Story eine Stärke und ein Durchsetzungsvermögen, was mir sehr gut gefällt. Sie lässt nicht einfach alles mit sich machen und versucht sich tatsächlich gegen die Brüder durchzusetzen… ob es ihr gelingt…?

Carter, der sich in dem ´Spiel´ ja oft als Caden ausgeben muss, ist mir trotz allem sympathisch. Die Familie steht bei den Brüdern über allem und diese muss geschützt werden. Carter ist, trotz seiner durchtriebenen Art trotzdem irgendwo mitfühlend und hat eine weiche Seite, die nur wenige zu Gesicht bekommen. Man entdeckt diese Seiten an ihm, die man nicht für möglich hält und auch seine Entwicklung gefällt mir sehr gut.

Und Caden… ja was soll ich sagen… Ehrlich? Ich hasse ihn. Auch für ihn steht die Familie an erster Stelle aber ich hatte zwischenzeitlich so eine Wut auf ihn, dass ich ihn am liebsten mal ordentlich geschüttelt hätte… wie er mit Frauen umgeht… Ich dachte mir ständig „ wie kann er nur…?“ So ein manipulativer A….. Ich hoffe sehr, dass er vielleicht irgendwann aufwacht oder aus Liebe zu seinem Bruder uns seiner Familie zurück halten kann…

 

Dieses Buch ist das erste, der beiden Autorinnen, das ich gelesen habe… es ist echt Krass, Mega aufregend, mitreisend, empörend, heftig, ab normal und einfach geil….  ich muss sagen, dass ich mit dem Erzählstil aus der „Ich“ perspektive von drei verschiedenen Personen und dann noch mit ähnlichen Namen, anfangs meine Probleme hatte. Je weiter ich allerdings in die Story getaucht bin und so langsam durchschaut hatte, was da läuft, habe ich dann doch sehr gut in die Story gefunden und konnte sogar nicht mehr aufhören zu lesen. Der Schreibstil an sich ist flüssig und gut zu lesen und die Spannung ist in gewisser Weise da. Da es zu dem Buch ja noch einige Vorgeschichten gibt, die ich nicht gelesen habe aber in denen es z.b. um die Eltern oder Großeltern geht, kann ich nicht genau sagen, ob es vielleicht Vorkenntnisse gibt, die man für diese Bücher gut gebrauchen könnte… wahrscheinlich schon …

Abschließend kann ich sagen, dass mir die Geschichte echt gut gefallen hat und ich definitiv die anderen Teile auch lesen werde, in der Hoffnung, dass Caden sich vielleicht ändern kann… Sorry ich liebe Happy Ends …

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