Liebesgeschichte, New Adult

Wie der klang deines Herzens

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Autor: C.S. Bieber

Titel: Wie der Klang deines Herzens

Seiten: 372

Erscheinungsjahr: 2020

Rezensionsexemplar

 

Klappentext

Die Musik verbindet ihre Seelen
Das Schicksal trennt ihre Herzen

Die Balletttänzerin Leah hat das Gefühl, nirgendwo hineinzupassen. Bis sie den Cellisten John kennenlernt. John, der ihren Traum an der Juilliard zu studieren teilt. Doch nicht nur seine Musik lässt ihr Herz höherschlagen, sondern auch seine eisblauen Augen lösen ein verbotenes Kribbeln in ihrem Bauch aus. Verboten, weil Leah einen Freund hat.

Der Cellist John hat bisher nur für die Musik gelebt und sich zu verlieben gehörte nicht zu seinen Plänen. Als Leah jedoch zum ersten Mal zu seiner Musik tanzt, ist es um ihn geschehen. John weiß, dass er Leah seine Gefühle nicht gestehen darf, doch als ihr Herz in tausend Stücke bricht und das Schicksal sie auseinanderreißt, fasst er den Mut, um sie zu kämpfen.

Aber hat ihre zarte Liebe überhaupt eine Chance?

 

 

In der Story geht es um die Balletttänzerin Leah und den Cellisten John. Die beiden verbindet eine tiefe Freundschaft und die Liebe zu ihrem jeweiligen Talent… Beide haben den großen Traum, gemeinsam auf der Julliard zu Studieren,  was Leas Freund Adam nicht so toll findet. Als John aber eine Absage bekommt, zerplatzt der Traum und Lea versucht eine Lösung zu finden. Da ahnt sie noch nicht, was John für sie empfindet und weiß selbst nicht mehr, nach wem ihr Herz sich sehnt.
Eine Lovestory, die auch eine Familiengeschichte enthält.
Eine sehr interessante Story, mit ein klein wenig Klischee aber einer tollen Handlung. Der Schreibstil ist toll und gut zu lesen und die Charaktere sind sehr authentisch und ihre Handlungen sehr gut nachzuvollziehen. Das Thema Familie und Zusammenhalt, egal was passiert, ist sehr präsent und hat mir sehr gut gefallen. Die Story ist emotional aber auch humorvoll und es hat sehr viel Spaß gemacht die Protagonisten auf ihrem Weg zu begleiten. der nicht immer einfach war. Das einzige was mich gestört hat, war, dass das Ende etwas zu schnell erzählt wurde und für mich noch etwas ausführlicher hätte sein können.

 

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